Hinweise zu Aufbau und Form von Praktikumsberichten

Der Praktikumsbericht sollte - im Gegensatz zu einem simplen, trockenen und eher informationslosen Praktikumstagebuch - der jeweiligen Praktikumstätigkeit angepasst sein. So sind beispielsweise Probenbeschreibungen ebenso denkbar wie die Reflektion bestimmter Schritte innerhalb eines Arbeitsprozesses oder eine essayistische Annäherung bezüglich der Wahl des Praktikumsplatzes, der Potentiale und Probleme der Tätigkeit und des Ausblicks auf ein potentielles eigenes Berufsbild.

Bei all diesen möglichen Textformen sollte ein Kriterium leitend sein, das der Reflektion. So sollte der Praktikumsbericht - in welcher Form auch immer - inhaltlich theoretisch das reflektieren, was praktisch getätigt worden ist. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt, solange das Ergebnis die gewünschten reflektierenden Schritte widerspiegelt.

Vor der Anfertigung jedes Berichts ist das persönliche Gespräch mit dem/der jeweiligen BetreuerIn am Institut für Theaterwissenschaft unumgänglich.