Wagner Dante

Herzliche Einladung an alle Studierenden und an alle Dozenten zur Lesung am 22.04.2005 in den Kellerkatakomben im Institut für Theaterwissenschaft.

Lassen Sie sich entführen in die Welt von Wagner und Dante Aligheri und verändern Sie Ihre Sichtweise auf zwei der größten Genies ihrer Zeit. Erleben Sie Briefe von und über Richard Wagner, kontrovers und spannend vorgetragen. Steigen Sie mit uns hinab in die Abgründe der Hölle und des Fegefeuers und begleiten Sie uns hinauf in das Paradies in den Auszügen der „Divina Commedia".

Aus Platzgründen im Keller wird die Veranstaltung am 22.04.2005 zweimal stattfinden. Wir bitten alle Besucher, sich ab 14.03.2005 Eintrittskarten (kostenlos) bei Frau Richter im Sekretariat abzuholen.

Zusammenfassung
Am 22.04.2005 fand im Institut für Theaterwissenschaft die Lesung „Wagner Dante" statt, mit verschiedenen Briefen und Aufsätzen sollte ein kontroverser Blick auf die Persönlichkeit Richard Wagners geworfen werden. Um einen Gegensatz zur Wirkungskraft von Wagners Musik herzustellen, wurden unter anderem Briefe an seine Putzmacherin vorgetragen oder auch Auszüge aus dem Aufsatz „Das jüdische in der Musik".
In dem zweiten Teil, der Lesung eines Auszuges aus Dante Aligheris „Göttlicher Komödie", sollte die Poesie der Sprache und die enorme Phantasie, mit der der Text bereichert ist, dem Publikum nahe gebracht werden.


Willkommen zur Lesung „Wagner Dante" in den Kellerkatakomben im Institut für Theaterwissenschaft am 22.04.2005

Hier werden die letzten Vorbereitungen getroffen.

In der besonderen Atmosphäre des Kellers erwartete das Publikum eine besondere Auseinandersetzung mit Richard Wagners Persönlichkeit und die Faszination von Poesie und Ausdruckskraft mit Dante Aligheri.

Die Lesung beginnt mit Briefen von Wagner.

Robert Neumann mit Wagners Aufsatz über „Das jüdische in der Musik"

Daniel Hirschel mit Wagners Briefen an seine Putzmacherin

Auch Wagner beschäftigte sich mit der Lektüre Dantes.

Karsten Bohn kündigt die Pause an.

Nach der Pause wurde mit Dantes „Göttlicher Komödie" fortgefahren.